Rheumatoide Arthritis

Schulmedizinischer Ansatz:

 

Rheumatische Erkrankungen, im Volksmund kurz "Rheuma" genannt, umfassen über 100 verschiedene Krankheitsbilder. Diese werden durch Entzündungen oder Stoffwechselstörungen hervorgerufen und betreffen vor allem das Bewegungssystem. Die rheumatoide Arthritis ist die häufigste chronisch verlaufende Gelenkentzündung.

Die Entzündung befällt vorwiegend die Innenhaut (Membrana synovialis) von Gelenken, Sehnenscheiden und Schleimbeuteln. Die Gelenkinnenhaut produziert Gelenkflüssigkeit. Diese dient zum einen zur Ernährung des Gelenkknorpels und zum anderen als Schmiersubstanz, um die Reibung an den Gelenkflächen zu verringern.

Eine rheumatoide Arthritis kann plötzlich, aber auch schleichend auftreten. Erste Anzeichen sind Schwellungen, Überwärmung und Rötung sowie morgendliche Steifheit der Gelenke. Die Beschwerden sind meist symmetrisch und treten häufig zunächst an den Grund- und Mittelgelenken der Finger oder Zehen auf. Es können jedoch auch andere Gelenke wie Hand-, Knie-, Schulter-, Hüft- oder Fußgelenke sowie die obere Halswirbelsäule betroffen sein. Typisch ist ein Verlauf in Schüben, die über mehrere Wochen anhalten.

Die Ursachen der rheumatoiden Arthritis sind noch nicht vollständig geklärt. Es wird angenommen, dass Autoimmunprozesse, aber auch eine erbliche Veranlagung, eine Rolle spielen. Eventuell sind auch Umwelteinflüsse (wie zum Beispiel Nikotin) sowie möglicherweise Infektionen an der Entstehung der Krankheit beteiligt.

 

Mein Behandlungsansatz bei rheumatoider Arthritis:

 

Wenn auch Sie unter rheumatoider Arthritis leiden und die Hoffnung auf Besserung oder gar Heilung schon fast aufgegeben haben, dann sollten Sie hier unbedingt weiterlesen. Denn durch die Behandlung vieler Patienten mit rheumatoider Arthritis weiß ich, dass auch diese Erkrankung heilbar sein kann, wenn man erst einmal die Ursache gefunden hat.

Am Anfang der Behandlung steht erst einmal eine genaue Analyse des Patienten, um festzustellen, wie stark dessen Körper übersäuert ist. Die anschließende Entsäuerung sorgt für schwächere Schübe und eine erhebliche Verzögerung einer voranschreitenden Deformation der Gelenke. Bei einigen Patienten reicht schon eine Ernährungsumstellung mit gleichzeitiger Entsäuerung des Körpers, um den Krankheitsverlauf zu stoppen und umzukehren. Lesen Sie dazu mehr unter Patienten-Beispiele.

Bei vielen Patienten müssen wir jedoch nach der Ursache suchen. Je nachdem, welches Gelenk betroffen ist und seit wann die Schmerzen auftreten, gibt es vielfältige Ursachen, die in Betracht gezogen werden müssen.

Um Ihnen dies zu veranschaulichen, möchte ich Ihnen ein Beispiel aus meiner Praxis erzählen:

Der Patient, ein Programmierer, hatte die Eigenschaft, sich bei seinen Projekten immer erst gegen Ende richtig reinzuhängen und war dann unter erheblichem Druck, um noch rechtzeitig fertig zu werden. Pausenlos fragte er sich, ob es ihm wohl gelingen werde, das Programm termingerecht fertig zu tippen. Sobald er das Projekt erfolgreich abgeschlossen hatte, begannen seine Finger zu schmerzen. Er litt dann zwei bis drei Wochen unter diesen Schmerzen, bevor sie wieder verschwanden. Der Stress, den dieser Patient sich durch die Frage „Werde ich es schaffen, alles rechtzeitig zu tippen"? selber machte, war ursächlich für seine Schmerzen. Denn nach getaner Arbeit, in der Ruhephase, „verließ der Stress die Finger“. Nachdem ihm diese Zusammenhänge klar wurden, teilte der Programmierer sich bei zukünftigen Projekten seine Zeit anders ein. Er fing rechtzeitig mit der Bearbeitung des Projektes an, litt nicht mehr unter Zeitdruck und die Schmerzen waren verschwunden.

Leider reicht oft ein einziges stressiges Erlebnis, um für die Zukunft einen Triggerpunkt zu setzen. Im Fall dieses Patienten würde dann das Arbeiten am Computer den Körper an die damalige stressige Situation erinnern und kurzzeitig das gleiche Reaktionsmuster in Gang setzen. Mit dem Ergebnis, dass am Ende wieder kurzzeitig Schmerzen auftreten, selbst wenn es diesmal kaum oder keinen Stress gab.

Genau hier setzt meine Behandlung an: Mein Ziel ist es, die emotionale Ladung des Ursprungsereignisses zu löschen oder die Verarbeitungsroutinen des Gehirns zu verändern, sobald der Patient sich an den Computer setzt.

Wenn der Trigger gelöscht werden kann, hören die Schmerzschübe auf.

Vielleicht haben Sie sich im Beispiel dieses Patienten ja wiedererkannt, weil Sie ähnlich veranlagt sind? Oder vielleicht schlummert tief in Ihnen ja ein ganz anderes Erlebnis, dessen Erinnerung Ihren Körper jedes Mal wieder in Alarmbereitschaft versetzt und er daher mit Schmerzen reagiert?

 

 

 

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Andreas Böhm

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